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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was soll ich nur tun?


Carmelita
12.05.2005, 09:13
Liebe Forumsfrauen,

ich bitte Euch mal wieder um einen Rat. Und zwar weiß ich nicht, was ich nun als nächstes machen soll. Mir geht es ja seit einiger Zeit wieder relativ schlecht. In den letzten Tagen ist es ein bisschen besser geworden, aber generell muss ich leider sagen, ist es mir schon lange nicht mehr so mies gegangen.

Nun hatte ich überlegt, wieder Psychopharmaka einzunehmen. Irgendwas gegen meine Depressionen bzw. die Panikattacken, die zurzeit noch einiges schlimmer sind als die Depressionen. Früher habe ich Fluktin genommen (in den USA als „Prozac“ bekannt, glaube ich) und damit ging es mir eigentlich recht gut. Ich wollte das irgendwann nicht mehr und habe es – vermutlich auch mithilfe von Homöopathie? – auch geschafft, ohne sehr gut klarzukommen. Aber nun.....

Ich habe mit meiner Psychologin darüber gesprochen und sie fand die Idee nicht so schlecht. Sie meinte: Warum leiden, wenn es Hilfe gibt? Nun ja, gerne nimmt man so was natürlich nicht ein!! Mein Mann ist eigentlich auch dagegen, meint auch, ich bräuchte es nicht... Aber mir geht es wirklich nicht gut!

Na ja, und Möglichkeit 2, die mein Mann und ich uns überlegt hatten, ist, die Pille wieder zu nehmen. Und noch mal 2 oder 3 Jahre zu warten. Mir geht es im Moment so schlecht, dass er es nicht mehr mit ansehen kann. Immer wieder die Tränen, immer wieder die Zusammenbrüche, immer wieder diese Stimmungsschwankungen. Er leidet selber und vor allem leidet er, weil ich leide.

Mein erster Gedanke war natürlich Abwehr. Aber dann... Dann dachte ich: „Ach, warum eigentlich nicht?“ Ich werde ja offenbar ohnehin nicht schwanger und wenn ich die Pille wieder nehmen würde, wäre wenigstens KLAR, dass ich nicht schwanger werden kann. Ich bin dieser Sache zurzeit ja offenbar nicht gewachsen... Es müsste auch die Pille sein und kein anderes Verhütungsmittel. Denn die Pille ist ja nun am sichersten und ich muss sicher sein, dass ich nicht schwanger werden kann. Ich weiß, Hormone sind hier generell nicht gern „gesehen“, aber wenn ich Persona nehme, könnte ich mich selber ja wieder „austricksen“.

Biggi hatte neulich auf mein Posting geantwortet, ich bräuchte einen Rastplatz. Heißt dieser vielleicht „Anti-Baby-Pille“?? Oder heißt er Psychopharmaka? Ich bin kurz davor aufzugeben und irgendwie ist der Gedanke so verlockend..... Keine enttäuschte Hoffnung mehr, keine Unruhe, ob es nun „geklappt“ hat oder nicht, keine Tränen mehr, wenn andere schwanger werden (denn ich VERSUCHE es ja nicht mal!)... Das wäre schon schööön....

Dieser Monat war z. B. wieder ganz sonderbar... Ich musste leider in diesem Monat (zumindest bis zum 16. ZT.) wieder eine Temperaturkurve für meine (inzwischen Ex!-)Heilpraktikerin führen und habe gesehen, dass ich, zumindest bis zu dem Tag, keinen Eisprung hatte. Statt dessen hat meine Temperatur total verrückt gespielt. Rauf, runter, rauf... Also bevor ich bei ihr war, hatte ich immer eine ideale Kurve (das weiß ich von früheren Messungen, die allerdings schon älter sind) und seitdem ich ihre „Mittelchen“ nehme (nahm!), ist die offenbar total durcheinander! Na ja, jedenfalls war ich ja auch noch bei Tina13 und sie hat bei mir eine Fruchtbarkeitsmassage gemacht.

So und nun bekomme ich – warum auch immer! – meine Regel nicht. Normalerweise bekomme ich die Mens am 28. ZT und, wenn ich keinen ES hatte, am 31. ZT. Nur heute ist schon der 33. ZT und da ist noch immer nichts. Das ist total komisch und das hatte ich schon ewig nicht mehr so; bestimmt seit 1,5 Jahren nicht!

Ich weiß aber, dass ich nicht schwanger bin. Ich habe Bauchziehen, als wenn die Regel kommt (heute nacht bin ich sogar davon aufgewacht) und auch keine anderen Schwangerschaftsanzeichen. Ich BIN NICHT schwanger, ich weiß das halt irgendwie.

Aber die Mens kommt nicht. Was ist da los?? Außerdem hatte ich gestern abend wieder das Gefühl von „Panik schwanger zu sein“. Wo kommt das schon wieder her?? Ich habe auf einmal wieder ANGST bekommen SCHWANGER ZU SEIN. Wieso?? Irgendwie flog mir so im Kopf rum, dass ich dann nie wieder zurück kann. Ich würde, wenn ich schwanger wäre, mein restliches Leben lang Mutter sein. Würde ich das schaffen?? Würde ich es hinbekommen?? Und da klopfte direkt die Scham an die Tür und trat unaufgefordert herein und sagte „Du spinnst wohl?! Erst willst Du ein Kind und dann kriegst Du Panik schwanger zu sein?! Du bist UNMÖGLICH. Du hast kein Kind verdient. Soooo nicht, meine Liebe, soooo nicht. Du wirst niemals eins bekommen; dafür werde ich sorgen“.

Und heute nacht, als die Bauchweh kamen und ich sicher war, die Regel kommt, war ich sogar ein Stück weit erleichtert. WIESO??? Was stimmt nicht mit mir?? Will ich etwa gar kein Kind? Geht DAS jetzt wieder los?? Langsam denke ich echt, ich werde bekloppt....

Also wie gesagt, ich bin kurz davor aufzugeben. Zumindest für ein paar Jahre. Erst war ich erschrocken, wegen der Formulierung meines Mannes, es „in 2 oder 3 Jahren“ noch mal zu versuchen, aber andererseits... In 3 Jahren bin ich „erst“ 34 --- ja und?? Eigentlich wollte ich zwar schon mit 30 die „Kinderkriegerei“ abgeschlossen (!) haben, aber es geht halt nicht....

Ich fühle mich, muss ich ganz ehrlich sagen, auch allein gelassen. Von allen irgendwie. Die Therapiegruppe – nun ja – die ist nur einmal in der Woche und nach wie vor habe ich den Eindruck, die Frauen verstehen mich dort nicht so recht. Ich versuche ja an mir zu arbeiten, aber langsam denke ich, dass ich nie schwanger werde, weil es einfach nicht so sein soll. Gott will vielleicht gar nicht, dass ich ein Kind bekomme. Diese Gedanken kommen langsam wieder. Für mich sind die vielleicht nicht, die Kinderseelen. Nur vielleicht für andere, „gute“ Frauen.... Für meine beiden gesunden, munteren, so glücklich und geborgen aufgewachsenen Schwägerinnen z. B. Für solche Frauen ist das was; für mich nicht. :-(

Nach wie vor würde ich mich weigern, mich künstlich befruchten zu lassen (alleine der Ausdruck ist für mich fürchterlich!). Ich habe das sichere Gefühl, dass das nicht gut für mich wäre. Ich verdamme den Weg nicht grundsätzlich! Aber für MICH wäre das nichts. Ich WILL das einfach nicht. Adoptieren – hm, das schon eher, aber ich merke, ich kriege den Dreh nicht. Fühle mich da nicht bereit zu. Warum das so ist, weiß ich nicht... Es löst vielleicht einfach mein PROBLEM nicht. Aber was LÖST mein Problem?? Ein Kind sicher nicht. Aber was, wenn ich mein Problem NIE gelöst kriege?? Ich weiß ja nicht mal richtig, was mein Problem ist. Wie kriege ich es denn nun raus? Was soll ich denn tun?? Ich will „einfach nur“, dass es mir endlich wieder ganz normal geht. Vielleicht sogar dauerhaft ein bisschen GUT.

Und so scheint das nichts zu werden. Ich versuche gerade loszulassen. Den Kinderwunsch (wenn es denn überhaupt einer ist...) loszulassen und versuchen EINFACH ICH zu sein. Leider habe ich niemanden, der mir sagt, wie ich das machen soll. Wieso andere scheinbar so mühelos wissen, wohin mit ihnen und ich im Dunkeln tapere und nirgendwo einen Lichtschein sehe und wenn, dann nur ein kurzes Aufblitzen.

Vielleicht habe ich es aber aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nicht anders verdient... Kann doch auch sein.... Andere SOLLEN vielleicht ein Kind haben und eine glückliche Familie und für mich ist das einfach nicht. Ich hatte noch nie eine eigene, glückliche Familie. Mein ganzes Leben lang nicht und vielleicht muss das so sein --- für mich jedenfalls. Mein Mann tut mir nur leid, weil ich glaube, er hätte es verdient gehabt, ganz sicher. Vielleicht war das der EIGENTLICHE Grund wieso ich gedacht habe, ich „müsste“ mich trennen. Damit der mit einer anderen Frau vielleicht noch eine Chance hat, eine „glückliche Familie“ zu bekommen... Ich weiß es nicht; ich weiß nichts mehr.

Mein Bauch tut mir weh, aber die Regel kommt nicht. Ich möchte ein Kind, aber irgendwas in mir möchte es nicht. Ich möchte, dass es mir wieder gut geht und finde den Weg nicht. Ich brauche eine Pause und finde Biggis zitierte „Raststätte“ nicht. Ich möchte einfach diese gemeinen Gefühle nicht mehr haben. Ich möchte einfach wieder so leben, wie normale Leute leben bzw. auch so FÜHLEN, was noch viel wichtiger ist. Mit oder ohne Kind.

Was soll ich nur tun?

Liebe Grüße
Carmelita

Ilona77
12.05.2005, 09:48
Liebe Carmelita,

ich kenne deine Gefühle zu gut, vor einem halben Jahr war ich genauso dort, wo du jetzt bist. Panikattacken, Depressionen, zum einen das Gefühl "nur ein Kinder kann mir helfen" zum anderen "ein Kind, dass schaffe ICH niemals". Total am Boden, ohne jedes Selbstwertgefühl. Und wie sieht es heute in mir aus? Besser. Und auch dir wird es wieder besser gehen. Mir hat geholfen, meine Angst erstmal zu akzeptieren. Ich bin nun mal ein vorsichtigerer Mensch. Weißt du, dass Panikattacken ein Zeichen für tolle Kreativität und Intelligenz sind? Du bist etwas besonderes! Und vor allem: WER IST SCHON NORMAL? Jeder hat psychisch seine mehr oder weniger großen Probleme, auch die Menschen, die nach außen so perfekt wirken. Nichts und niemand ist perfekt. Und es muss auch niemand perfekt sein! Auch nicht als Mutter! Als mir das klar wurde, war ich in der Lage, meine Leben aktiv zu gestalten. Als erstes zur Heilpraktikerin, dort gabs für mich Argentum nitricum. Um ein bisschen Ruhe zu bekommen, die innere Anspannung zu verlieren. Es hat super gewirkt. Und dann, was noch viel wichtiger war: In mein Leben mehr "Ilona" einbauen. Ein bisschen mehr Dinge tun, die mir selbst wichtig sind, die mir selbst Spaß machen, die mich glücklich machen. Mein Hobby ist singen, und dafür hab ich mir mehr Zeit genommen. Außerdem hab ich ein Fernstudium zur Heilpraktikerin angefangen. Aber das sind nur Beispiele, es gibt so viele Dinge, die einen erfüllen können. Das singen stärkt mein Selbstbewusstsein. Ich kann etwas, dass nicht jeder so kann. Das war wichtig, insbesondere wg. der Panikattacken. Jetzt kann ich auch mal "Nein!" sagen, wenn ich etwas nicht tun möchte! Und auch mal Pausen gönnen. In die Wanne legen und abschalten, auch wenn eigentlich mal staub gewischt werden müsste...Dinge, die uns Spaß machen, geben unheimlich Kraft. Gelegentlich hab ich noch Panikattacken, aber ich kann damit leben, sie kommen auch meistens nur noch in extremen Situationen, die jeden anderen auch stressen würden. Die Depressionen sind weg. Das Leben macht Spaß, so wie es im Moment ist! Und ich wünschte, ich dürfte jeden Tag noch 5 Stunden mehr davon haben! Der Kinderwunsch ist dabei ganz schön in den Hintergrund gerückt, was nicht heißt, dass er verschwunden ist. Aber es ist leichter, damit umzugehen. Achte mehr auf dich selbst, auf deine Wünsche, deine Bedürfnisse. Lebe!! Liebe!! Akzeptiere dich selbst!!! Du bist ein sensibler Mensch. Und das ist ein Geschenk. Auch wenn es sich manchmal wie eine Last anfühlt. Für meinen Schatz war es Anfangs natürlich eine Umstellung, dass ich ab und an so klare Ansagen mache wie "nein, das möchte ich jetzt nicht". Aber letzten Endes war die Belohnung größer, die Lebensfreude ist wieder da. Trotz- oder gerade wegen unseres- Kinderwunsches.

Herzliche Grüße

Ilona77 mit * im Herzen

Ria
12.05.2005, 10:27
meine liebe,
jede zeile von dir hätte von mir sein können.
aus tiefstem herzen möchte ich dir kraft und liebe schicken.
das brauchst du jetzt.
du bist eine unglaublich starke und mutige frau.
ich weiß das, weil ich am eigenen leibe erfahren muss,
WAS es bedeutet, mit diesen ängsten zu leben.
aber man kann es schaffen.
auch das weiß ich.
und du auch.

aber manchmal ist es sehr wichtig und heilsam,
nochmal durch die dunklen täler zu schreiten.
ganz genau hineinzufühlen.
und dann, wenn du glaubst, es geht nicht weiter nach unten,
dann wird es wieder weiter und das nadelöhr ist durchschritten...
es gibt IMMER einen tag danach.
einen tag, der wieder heller und hoffnungsvoller ist.
diese angst, die dich lähmt,
ist dein größter und stärkster verbündeter.
gut getarnt:-) ich weiß.

liebe carmelita, du bist ein wundervoller mensch
und du wirst eine wunderbare mama sein.
und dieses kind, das du haben wirst,
wird stolz auf dich sein und NUR DICH als mama haben wollen.
EBEN weil du all diese emotionen kennst.
DU kennst das leben in seiner ganzen bandbreite in all seinen facetten.

stell dir vor, du wärst ein kleines babylein.
würdest DU deine mami verurteilen oder gar weniger lieben,
nur weil sie manchmal "überperfekt" sein will und
ein wenig emotionale achterbahn fährt?
nein. ganz sicher nicht.
du würdest wissen, dass sie immer das beste für dich gibt,
ihr leben für deines einsetzt
und die BESTE mami ist, die sie sein kann.
du würdest sie so lieben, wie sie dich liebt.
bedingungslos.
weil es gut ist, was du tust und was du bist.
WEIL DU ok bist:-)

ich möchte dir gerne folgendes - sagen wir mal "mantra" mitgeben:

ich bin das licht der welt.
ich bin die strahlende sonne in meinem leben.
ich bin die grenzenlose kraft in all meinem tun
ich bin die unerschöpfliche quelle der ewigen liebe
ich bin die auferstehung und ich bin das leben.
ich bin DIE, die ich bin

ganz ganz liebe herzensgrüße
und eine portion starker tiroler bergkraft schicke ich dir
Ria

Claudia_cc
12.05.2005, 11:37
Liebe Carmelita,

ich fühle mit Dir und würde Dich am liebsten einmal in den Arm nehmen und Dich lange und ganz ruhig halten. Einfach nur halten. Wenn du magst, tue ich dies jetzt virtuell.

Du scheinst sehr aufgewühlt. Ich bin mir aber sicher, dass die Zeilen, die Du uns geschrieben hast, Dir schon ein wenig helfen konnten, die Gefühle zu bewältigen.

Für mich fühlt es sich an, als ob Dich vor allem die Frage, ob Du wirklich Kinder haben möchtest, sehr belastet. Ist das so? Ich glaube von der Ferne betrachtet, beschäftigt sich jede(r), die/der einen aktiven Kinderwunsch hat mit dieser Frage. Es können Fragen sein, ob man mit den Kindern "alles richtig" macht, wie sich das "Eheleben" mit Kindern verändert, ob man wieder in den Beruf gehen kann/wird (wenn einem das wichtig ist), was passiert, wenn das Kind evtl. krank ist und viel Aufmerksamkeit braucht und noch vieles mehr.

Hatten wir nicht schon immer in unserem Leben Angst vor neuen Dingen? Das erste Mal Radfahren, der erste Urlaub ohne Eltern und viele andere Situationen. Vielleicht hatten wir ja auch Angst, aus dem kuscheligen Bauch unserer Mutter auf die Welt zu kommen?

Ein Baby zu bekommen und dafür verantwortlich zu sein, ist schon ein riesiger Schritt, vor dem man ab und zu Angst haben kann, oder? Ich glaube solche Phasen sind normal und zeigen, dass Dein Kinderwunsch nicht "nur" der Wunsch nach einem knuddeligen Baby ist, das immer lieb ist und Dich anlächelt, sondern "realistisch" ist, dass es auch stressige Situationen geben wird. Das werden Deine Kinderseelen bestimmt gut finden.

Ich wünsche Dir viel Vertrauen für Deine Gefühle. Vielleicht sind sie nicht mehr so verwirrend, wenn Du sie ein wenig mit Ruhe aus der Ferne betrachtest? Habe Vertrauen in Dich und lasse die Gedanken zu. Hast Du schon einmal mit Deinen Kinderseelen Kontakt aufgenommen und sie gefragt, wie sie sich fühlen? Vielleicht verstehen sie Deine Situation und können Dir helfen, indem sie Dir Vertrauen und Verständnis schenken? Vielleicht kannst Du sie auch fragen, wie sie sich mit Deinen Gedanken bzgl. einer längeren Pause fühlen? Vielleicht könnt ihr alle eine Lösung finden, Du, Dein Mann, Deine Kinderseelen, womit ihr alle Euch am besten fühlt? Mir hat es schon geholfen, wenn ich einen Brief mit meinen Gedanken geschrieben habe. Den konnte ich mir dann immer wieder durchlesen, wenn ich mich danach fühle und manchmal erkenne ich auch schon Fortschritte, wenn ich sehe, das sich auf manche Gedanke schon Antworten gefunden haben.

Hast Du schon einmal Entspannungsübungen oder (Luna)Yoga gemacht? Vielleicht hilft Dir das in Momenten, wenn sich Deine Gedanken überschlagen? Mir hilft das gut, zur Ruhe zu kommen und gelassener zu werden, zu meiner Mitte zu finden.

Kann Dein etwas längerer Zyklus evtl. mit der homöopathischen Therapie zusammen hängen? Es wird ja oftmals erzählt, dass z.B. die Sepia den Zyklus durcheinander bringen kann, bevor er sich wieder einpendelt ode dass die Hormone "tanzen", wenn man sie kontrolliert.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Kraft, Zuversicht und Vertrauen. Du wirst den für Dich besten Weg finden. Höre mal in Dich hinein...

Ganz liebe Grüße
Claudia