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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : wie verarbeitet man das nur?


lonewoelfin
26.05.2005, 21:43
hallo euch allen hier im forum!

ich habe mich erst heute angemeldet weil ich immer dachte ich komme mit allem was ich erlebt habe selber zurecht aber nun nach fast 3 jahren merke ich doch das mich es immer noch fast innerlich zerfrisst.
auch wenn ich nun einen neuen partner habe und auch einen gesunden frechen 11 monate alten sohn lassen mich die gedanken an meine zwillinge Freki und Balder und an die geburt keine ruhe.
oft habe ich albträume oder fange auf der arbeit wenn ich autofahre an zu weinen weil meine gedanken wieder abschweifen.und diese gedanken kommen immer unvorhergesehen.ich habe oft glück gehabt das ich keinen unfall gebaut habe.
oft frage ich mich ob ich nich doch dran schuld bin obwohl die ärzte sagten das ich eine entzündung in der gebärmutter hatte. aber mein ex hat mich psychisch völlig unter druck gesetzt und am anfang wollte ich die kinder nicht weil ich mich von ihm trennen wollte. aber ich glaub ich fange von vorne an....

ich habe damals meinen freund dominik auf einer feier kennengelernt und wir sind sehr schnell zusammengezogen.doch dominik stellte sich als nicht nur sehr eifersüchtig raus sondern in meinen augen auch als paranoid heraus.
in seinen augen hatte ich mit jedem männlichen arbeitskollegen sex und auf den schützenfesten wo ich auch gearbeitet habe bin ich mit jedem gast im bett gewesen.
jede freie minute die er hatte verbrachte er bei mir und mit mir zusammen,auch auf arbeit.
wir stritten uns immer mehr und ich wollte mich von ihm trennen.
doch vorher musste ich ins krankenhaus wegen 8 wochen dauerübelkeit.
im krankenhaus konnte man nicht feststellen woran es liegt. die ärztin hat aber einen streit von uns mitbekommen und gesehen wie sehr ich geweint und gelitten habe. sie meinte meine übelkeit kommt vom streß. nun habe ich endgültig den entschluß der trennung gefasst, doch kam nicht der richtige zeitpunkt.
dann blieben meine tage aus. ich holte wieder einen schwangerschaftstest mitlerweile der 6ste der
positiv ausfiel. ich rief meinen chef an und sagte ihm das ich dringend zum arzt muß. er gab mir frei.
beim arzt stellte sich raus das ich im 4ten monat schwanger bin.habe aber bis dahni immer meine regel bekomme. ich habe
geweint und dem arzt gesagt das ich kein kind will.doch mir blieb nichts andres übrig als das auch noch zu ertragen und das kind auszutragen.auch wenn das so hart klingt aber ich konnte mich nicht freuen, noch nicht.
ich bin zur firma und habe es meinem chef gesagt, dort bin ich weinend
zusammengebrochen. meine arbeitskollegen haben mir wieder auf die beine geholfen und mich getröstet.
eine woche später bin ich mit dominik zum arzt wo festgestellt wurde das ich zwillinge bekomme. wieder brach ich fast zusammen. mein arzt schaute mich mitfühlend an weil er ja wusste was los ist. nur dominik kapierte nichts, nichtmal als ich zur arzthelferin sagte das ich nicht ein kind will und nun zwei bekomme.
ich habe mich versucht damit abzufinden und habe irgendwie angefangen mich zu freuen.auch wenn ich wusste das die beiden ohne vater aufwachsen werden denn er hatte schon einen sohn um den er sich nich gekümmert hätte wenn ich ihn nicht in den hintern getreten hätte, weil er sich mit der mutter nicht mehr konnte.
eine weitere woche später sind wir zu freunden von dominik ins rheinland gefahren.wir haben gegrillt und hatten eine menge spaß.
als wir morgens aufgestanden sind musste ich auf toilette.als ich fertig war und wieder im wohnzimmer war musste ich nochmal...meinte ich wenigstens.
als ich auf tiolette sass gab es so einen flupp und dann lief das wasser so raus. als ich mehr oder weniger registriert habe was evt los ist kniff ich die beine zusammen und zog mich an. mit tränen in den augen ging ich ins wohnzimmer zurück und bat dominik ins krankenhaus zu fahren.er fragte warum
und ich sagte ihm was los ist. die frau seines freundes meinte meine
fruchtblase sei geplatzt.
wir fuhren ins erste krankenhaus. dort wurde festgestellt das tatsächlich die blase geplatzt ist. sie wollten die herztöne abhören aber konnten sie nicht finden, also wurde ich in die frauenklinik nach bonn gebracht wo sie
bessere gerätschaften haben. 1,5 std wurde ich untersucht und es wurde alles getan um etwas zu retten. es wurde ein ultraschall gemacht und über mir hing ein großer monitor wo ich die beiden sehen konnte und die herztöne konnte ich hören und habe immer wieder den satz von der ärztin im kopf gehabt das der eine es
nicht schaffen wird weil er aus der fruchtblase raus ist und der zweite...da
würde nur eine kleine überlebenschance bestehen.
damit wurde ich ins bett verfrachtet und durfte nicht mehr aufstehen. ich habe mich nicht mal getraut wasser zu lassen.
abends um ca 23uhr durfte ich plötzlich wieder aufstehen.ich schaute dominik an und fragte ihn ob er weiß was das heißt...
er verneinte dies..ich brüllte ihn fast an als ich sagte das alles zu spät ist...
ich brach zusammen...ich war allein..meine eltern, meine freunde alle
kilometer weit weg.nur der mann den ich anfing zu hassen wie niemand anderes auf der welt war bei mir...
irgendwann kam die hebamme zu mir und legte den wehen tropf bei mir an...das geschah schon alles wie in trance..ich war nicht mal mehr ansprechbar.
die hebamme versucht mich zu beruhigen.doch ich schaute nur zur decke.
ich sah alles als würde ich neben mir stehen. ich sah mich im bett liegen,
sah die hebamme neben mir und dominik auf dem andren bett sitzen.
ich wollte mich bewegen doch es ging nicht.
irgendwann wurde ich durch seitenstechen in die realität zurück geholt.ich klingelte nach der hebamme.sie kam und in dem moment merkte ich wie etwas zwischen meinen beinen hervorkam und rausrutschte.
ich sagte es ihr und sie sah nach. es ist die fruchtblase sagte sie.
der satz versetzte mich wieder zurück....ich merkte die wehen nicht mal mehr, merkte nicht wie die hebamme zwischen meinen beinen rumfummelte und wie dominik sich über mich beugte damit ich nicht nach unten sehe.
der erste meiner söhne "rutschte" so heraus...er war schon tot.als der
zweite raus sollte fing ich an zuschreien. ich hatte das gefühl als ob er sich in mir festhält. ich habe geschrien sie sollen mein baby in ruhe lassen es will nicht raus es lebt.ich war fertig.ich konnte nicht mehr.doch auch mein 2ter sohn kam zur welt. ich weiß das er gelebt hat doch die hebamme und die ärzte sagten es seien totgeburten gewesen.ich glaube das nicht.
die hebamme fragte mich noch ob ich die beiden sehen will, ich verneinte dies und fragte nur ob es mädchen oder jungs sind.zwei jungs sagte sie und nahm sie mit und liess uns allein.
am nächsten tag wurde mir erklärt was man für möglichkeiten hat zwecks
beerdigung. ich sagte gleich das die 2 bei meinem opa mit ins grab kommen
damit sie nicht alleine sind.auch wurde ich gefragt ob ich sie obdukzieren
lassen willl (oder wie das geschrieben wird) um die ursache festzustellen.
ich sagte nein ich will das sie ihre ruhe haben. die ärztin sagte noch ads die beiden körperlich und von aussen btrachtet kerngesund waren und das ich eine entzündung in der gebärmutter hatte und das dies und auch der stress (ich hatte ihr erzählt was los ist) mit an der fehlgeburt schuld sein können.
ich wollte nur noch nach hause..nach 3 tagen wurde ich unter der bedingungdas wir sofort nach hause fahren und direkt zum arzt fahren entlassen.
ich war kreidebleich und hatte kaum was gegessen und war immer noch nicht wirklich da....
zuhause erwartete mich noch der gang zum beerdigungsinstitut.ich konnte kaum
reden, ohne anzufangen zu weinen. zum glück war meine mutter bei mir.

tja, der hammer kam ann noch nachdem ich mich kurz nach der fehlgeburt von dominik tennte das er mir die komplette schuld an der fehlgeburt gab.
meine söhne kamen am 10.06.2002 zur welt, und seitdem war dominik nur einmal auf dem friedhof.
dieser termin rückt nun wieder näher und ich denke wieder mehr und mehr an die 2.
mein sohn der am 21.06.2004 zur welt kam gibt mir viel halt aber wenn ich ihn in den letzten tage anschaue frage ich mich ob die zwei vielleicht so aussehen würden wie er. ob sie auch meine augen haben.
das schlimmste an der schwangerschaft von meinem jetztigen sohn war als der arzt mir den geburtsterim mitteilte der auch auf den 21.06.2004 gesetzt wurde.ich hatte die ganze zeit panik das er auch am 10.06 zur welt kommt.

ich würde gerne wissen wie und ob ihr eure erlebnisse und verluste verarbeitet habt.

und falls jemand wissen möchte wie ich auf die namen Freki und Balder gekommen bin dem sei gesagt das ich mich für germanische mythologie interessiere.
freki war eienr der wölfe wotans und hat ihn vor gefahren beschützt und gewarnt, und ablder war ein gott der nur durch einen pfeil it misteln sterben konnte. ein böser gott tötete ihn und als er starb weinte die ganze götter und menschen welt.

nun weiß ich nicht mehr was ich noch schreiben soll...zumal mich das geschriebene doch wieder recht aufgewühlt hat.

eine frage hab ich noch, ich habe damals aus dem krankenhaus von den beiden bekommen. ich habe mir diese schon nach 1 woche angeschaut weil ich es nicht mehr aushielt. habt ihr auch solche fotos erhalten??habt ihr sie euch auch angeschaut??

ich danke euch für eure hilfe und verbleibe mit lieben grüßen

eure monja

Katja_33
30.05.2005, 21:04
Hui Monia, das ist ja wirklich hart, was Du erleben mußtest!
Laß Dich drücken!
Völlig klar, daß Du das nicht ganz allein verarbeiten kannst.
Hast Du schon einmal von Hannah Lottrops Buch "Gute Hoffnung - Jähes Ende" gehört. Vielleicht solltes Du das mal lesen.
Über die Zwillinge zu reden und die Fotos anzuschauen ist auch sehr wichtig. Du kannst Deine trauer auch jetzt noch leben und das wird Dir helfen.
und Dein Sohn wird nicht darunter leiden - im gegenteil. das Trauma, das man innerlich aufbaut, wenn man eine solche Keule des Schicksals nicht verarbeitet, ist schwerer zu ertragen als der steinige Weg der Trauerarbeit, der Dir aber am Ende Erlösung von diesem Albdruck geben wird.
Eine gut verarbeitete trauer kann man ein Leben lang mit sich tragen als schöne Erinnerung an einen oder eben zwei liebe klitzekleine Menschen.

Es geht! Und Du hast jetzt den richtigen weg eingeschlagen.

Alles Gute
wünscht Dir
Katja
mit Richard (02/2002) im herzen und Ada (21 Monate alt) glücklich an der Hand

Pam
31.05.2005, 00:41
Liebe Monja,
deine Geschichte hat mich sehr bewegt und obwohl es schon so spät ist, muß ich Dir jetzt noch schreiben. Ich habe eine ähnliche Geburt erlebt. Ich habe meine Mädchen tot geboren in der 23. SSW. Es war eine eingeleitete Geburt. Ich habe meine Kinder gesehen und sie auch am nächsten Tag nochmals sehen wollen. Ich habe ganz viele Photos gemacht, die ich mir auf den Nachtisch gestellt habe. Jetzt liegen Sie in meinem Schrank. Am Anfang habe ich Sie noch oft angeguckt. Ich werde den Geburtstag meiner Töchter auch in diesem Jahr wider feiern. Sie würden jetzt 5 Jahre. Ich backe immer einen Kuchen, meine Freundin kommt. Wir gehen dann gemeinsam zum Friedhof, "meine kleine Kinderwiese", wo ich mit ihr Blumen hinbringe. Meine Kinder lassen einen Helium-Ballon steigen. Mein Mann trauert auch. Aber irgendwie anders. Bedauerlicherweise trauern wir nicht gemeinsam.

Die Tage vor der Geburt sind immer schlimm. Das mumlmige Gefühl. Man durchlebt nochmal die gleichen Momente. Die Erinnerung hört auf mit dem Ende der Geburt. Das ist alles, was man von diesen Kindern für sich mitnimmt. Es ist schrecklich.

Du siehst ich habe ganz ähnliche Gefühle wie Du. Und ich kann nur sagen: es ist einfach normal. Du erlebst Trauer. Du darfst sehr, sehr traurig sein. Es tut so weh und nur wenn Du diesen Schmerz zuläßt, dann wird der Tag kommen, wo es weniger weh ut. Mit jedem Jahr tut es mir ein wenig weniger weh. Menschen die einen solchen Verlust nicht erlebt haben, können dies nicht nachvollziehen. Deswegen kommst Du leiber zu uns in dieses Forum.

Es ist auch ganz normal sich Vorwürfe zu machen, was hätte, wenn........ Es ist so wie es ist. DU kannst nichts dafür. Es war der falsche Zeitpunkt. Du warst nicht bereit, wie auch immer man das auslegen möchte. Du hast keine Schuld.

Ich wünsche Dir von Herzen, daß Du für Dich schöne Rituale findest, die Dir und Deiner kleinen Familie helfen, diese Kinder in Frieden in Deinem Herzen zu tragen. Das sie einfach irgendwann ein Teil von Dir werden und Du im Himmel zu Ihnen aufschauen und ihnen zu lächeln kannst und dabei nicht mehr traurig sein mußt. Wann dieser Tag ist, weiß niemand. Aber Du hast den Weg in dieses Forum gefunden. Ich denke das ist ein guter Weg die Trauer zu akzeptieren. Ich war nach der Geburt meiner Mädchen noch bestimmt über 3 Jahre sehr regelmäßig im Forum. Es tut so gut Zuspruch von anderen zu bekommen. An dieser Stelle allen "Helfern" mal vielen Dank!


Stille Grüße schickt dir Pamela mit Lara & Yasmin im Herzen +21.9.2000, Amin *4/1998 und Mona *8/2001 an der Hand

Heike130102
31.05.2005, 01:48
Liebe Monja!

Ein trauriges herzlich Willkommen hier im Forum!

Das was du erleben mußtest ist nicht schön :-(, es lässt sich kaum in Worte fassen!

Das du die Trauer um deine beiden Söhne "verdrängt" hast, ist sicher in deiner Situation nachzuvollziehen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Frauen denken, dass sie von der Aussenwelt nicht verstanden werden und leider trifft dies auch häufig zu :-(!

Ganz sicher bist du nicht Schuld am Tod deiner beiden Kleinen...

Ach man, es ist so schwer die richitigen Worte zu finden, obwohl wir alle das gleiche Schicksal erleben mußten :-(!

In deinem Profil habe ich gelesen, dass du aus Oldenburg kommst. Wir haben hier einige Frauen, die auch aus Oldenburg und der Umgebung kommen. Auch ich wohne nicht all zu weit von Oldenburg entfernt. Vielleicht magst du dich ja mal mit eine von ihnen in Verbindung setzen. Von einer Forumsfrau weiß ich, dass sie eine Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern in Oldenburg gründen wollte! Ob sie es inzwischen gemacht hat, weiß ich leider nicht.

Ich weiß auch, dass bei der Bekos die Telefonnummer einer Forumsfrau hinterlegt ist, damit betroffene Frauen sie kontaktieren können.

Beide Frauen habe ich bereits persönlich kennengelernt und beide sind sehr liebe nette Frauen, die dir sicher helfen werden, wenn du Fragen hast oder du dir einfach etwas von der Seele reden möchtest.

Natürlich sind wir alle hier im Forum auch für dich da, wenn du Kummer hast und dich etwas bedrückt.

Für deine beiden Kleinen möchte ich noch diese Kerzen anzünden!

[center]Freki & Balder

http://www.roods-world.de/stern/bilder/kerzen/zwilli_schmett_kerz_blau.jpg

[center]
Stille Grüße
Heike

lonewoelfin
09.06.2005, 03:18
hallo euch dreien!

Ich bedanke mich für eure langen antworten und das ihr euch zeit für mich genommen habt.leider konnte ich mich jetzt erst wieder melden da ich im moment viel streß habe.
liebe katja, ich danke dir für den buchtip, ich werde mal sehen ob ich das buch besorgen kann.

liebe Pam, ich treffe nun das erste mal eine frau die wie ich zwillinge verloren hat in einem zeitraum wo es selten ist eine fehlgeburt zu haben, so sagte man mir wenigstens mal im krankenhaus.
wie mein ex freund trauert und ob er überhaupt trauert weiß ich nicht, er hat bis heute das grab der kleinen nicht wieder besucht.
ich muß sagen das auch ich nicht den mut und die kraft habe oft zum friedhof zu fahren.wenn ich mit meiner oma hinfahre um das grab zu pflegen, mein opa liegt auch in diesem grab und passt auf meine kleinen auf, zerreisst es mir jedesmal das herz.und ich möchte nur noch fliehen.fliehen aus dieser welt in eine andere welt.
kennst du das lied von Joachim Witt - sag mir wie oft ??
so fühle ich mich sehr oft.
klar schaue ich oft in den himmel und "spreche" mit den beiden und hoffe das es den beiden gut geht aber wirklich helfen tut es mir glaub ich nicht.
ich denke man kann sowas wirklich besse verarbeiten wenn man weiß das da noch andere sind die wissen wie man sich fühlt.vorallem weil der vater der beiden der auch diesen schmerz fühlen sollte nicht da ist. und mein jetztiger partner weiß einfach nicht was er machen soll wenn ich wieder eine depriephase habe, er ist dann sozusagen völlig hilflos.
die anderen denken wohl das ich das alles verarbeitet habe. denn ich rede kaum noch mit denen darüber weil ich weiß und gemerkt habe das sie mich nicht wirklich verstehen können....
ich hoffe das ich den schmerz irgendwann nicht mehr spüren werde aber vergessen werde ich es wohl nie denn das ganze drum herum war einfach zuviel für mich....


liebe Heike,

auch bei dir möchte ich mich für deine lange antwort bedanken.
darf ich fragen wo du hier wohnst? vielleicht kann man sich ja wirklich mal treffen, auch mit aneren frauen und ihren kindern.
ich denke persönlich über solche dinge zu reden hilft noch ein wenig mehr als "nur" darüber zu schreiben.
ich denke wenn sich hier einige zusammen tun bringt das mehr, denn wer geht schon gern zu einer selbsthilfegruppe wo man nun gar keinen kennt??also ich für meinen teil würde dort nicht hingehen.
ich bedanke mich für deine kerzen für meine kleinen engel.eine sehr liebe geste von dir.

leider muß ich nun diese nachricht schliessen denn ich muß zu meinen eltern rüberfahren wo mein kleiner die nacht verbringt da ich arbeiten musste, ich werde dort auch schlafen und werde mal am freitag hier wieder reinschauen ob ihr oder andere sich gemeldet haben.

ich bedanke mich bei euch allen mit ganzem herzen und danke euch für das stückchen halt was ich bei euch bekomme....

viele liebe grüße an euch und eure engel und eure kinder....




*Freki und Balder ich trage euch tief in meinem herzen und in meiner seele. ich werde euch nie vergessen. ich liebe euch*