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  #1  
Alt 09.05.2014, 00:54
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Anne111 Anne111 ist offline
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Registriert seit: 04.04.2013
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Standard Auf der Suche nach Vertrauen

Guten Abend Ihr Lieben,

ich bin froh, dass es dieses besondere Forum gibt und möchte Euch etwas zu meiner Geschichte erzählen:

Über Biggis Bücher und CD bin ich mit dem Reisen in die innere Welt vertraut geworden, und bin dort im Laufe der Zeit auch der Fruchtbarkeit und anderen inneren Helfern begegnet. Das war immer wieder bewegend und erstaunlich für mich. Vor einigen Monaten durfte ich dann folgendes erleben:

Auf die in der Entspannung gestellte Frage, ob dem Schwangerwerden körperlich oder seelisch etwas entgegensteht, kam aus meinem Unbewussten die für mich überraschende Antwort: "Das Kind fragen." Und dann begegnete mir die Kinderseele mit einer Art aufgestauter Wut und der deutlichen Botschaft, sie brauche, dass ich stark bin, mit unendlich viel Liebe und Vertrauen und ohne zu zweifen. Ich war sehr gerührt von dieser Begegnung und versprach, die Botschaft zu beherzigen. Da spürte ich bei der Kinderseele eine große Erleichterung, und zwischen uns entstand eine Art goldener Verbindungsschnur. Seitdem habe ich mir die Botschaft immer wieder in Erinnerung gerufen und an Stärke, Liebe, Vertrauen, Nicht-Zweifeln gearbeitet - mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Einige Wochen später traf ich in meiner inneren Welt meine Heilerin an, die ein Baby im Arm hatte und "Schschschhhh" machte. Dazu habe ich seinerzeit im Kinderwunschhilfe-Forum berichtet und Biggi hat mir dort geraten, das nicht zu interpretieren, sondern das "Schschschhhh" in mich aufzunehmen mit jeder Zelle und dann ins Kino zu gehen oder zum Frisör. Und genau das habe ich getan und es fühlte sich gut an. Nochmal einige Wochen später begegnete mir dann völlig überraschend mein Kind erneut in der Entspannung und teilte mir ganz aufgeregt und voller Freude mit "Ich komme jetzt - ich mache mich auf den Weg!". Ich war ganz überrumpelt und antwortete "Ja, komm zu mir - ich bin bereit und freue mich auf Dich!". Wusste dann garnicht, was ich davon halten sollte. Einerseits war ich voller Hoffnung und Freude, andererseits aber auch unsicher, weil ich mich fragte, ob das wirklich wahr sein kann. Und das Wunder geschah: Ich war tatsächlich endlich schwanger! Ich bekomme noch immer Gänsehaut & bin voller Ehrfurcht, wenn ich daran zurückdenke, wie mein Kind mir seine Ankunft mitgeteilt hat.

Zu meinem allergrößten Kummer konnte in der 9. Woche kein Herzschlag mehr festgestellt werden, und ich musste mich wieder von meinem Kind trennen. Das war vor drei Monaten. Und ich bin immernoch wie betäubt und kann es garnicht fassen. Der Schmerz in meinem Herzen ist nach wie vor riesengroß, die Tränen kullern und das Vertrauen, das ich mir so mühsam aufgebaut habe, ist dahin. Wie soll ich stark sein, vertrauen und nicht zweifeln, nachdem mein Kind den offenbar nicht ganz leichten Weg in meinen Bauch gefunden hat und dann trotzdem nicht bleiben durfte? Hinzu kommt, dass es nicht das erste Mal war, dass ich eine Schwangerschaft verloren habe. Ich kenne leider nur die schreckliche Erfahrung, auf dem Ultraschall von einem Besuch zum nächsten plötzlich kein Herzchen mehr schlagen zu sehen. Und dann übermannt mich auch immer wieder Panik, weil ich schon 40 bin und die Zeit so schnell vergeht...

Nun noch folgendes: Während der Zeit meiner Schwangerschaft, die ich sehr intensiv und mit so viel Liebe und Seeeeeligkeit erlebt habe, habe ich die Präsenz meines Kindes sehr intensiv wahrgenommen. Es hat mir immer wieder mitgeteilt "Ich bin da. Mir gehts gut." Und auch, nachdem ich die schlimmste aller Nachrichten erhielt, konnte ich diese Präsenz immernoch spüren. Als ich einige Tage später körperlich und innerlich Abschied nahm und mein Kind gehen ließ, teilte es mir mit "Mir gehts gut. Sei nicht traurig. Ich komme wieder - ich kenn doch jetzt den Weg!" Und wieder rollen hier die Tränen, während ich das schreibe. Wie unglaublich: Im Moment des allergrößten Kummers hat mein Kind mich getröstet. Und ich habe das Gefühl, dass mir die Kinderseele noch immer nah ist - obwohl da doch niemand mehr in meinem Bauch wohnt. Kann das sein?

Es fällt mir ein wenig schwer, dies hier alles aufzuschreiben, weil es so persönlich ist. Doch ich hoffe, es ist hier bei Euch in guten Händen.

Was mich nun bewegt ist folgendes: Leider bin ich ein kopflastiger Mensch, und der Kopf fragt mitunter, ob das alles wirklich wahr ist/sein kann oder ob ich mir die Botschaften und Präsenz der Kinderseele nur eingebildet habe/immernoch einbilde, ob vielleicht alles Zufall war und am schlimmsten: ob ich langsam verrückt werde. Mein Herz und mein Bauch sprechen zum Glück eine andere Sprache (siehe Posting "Kopf - Herz - Bauch: VERZAGT" im Kinderwunschhilfe-Forum). Aber ich bin sehr verunsichert und traue mich seither auch nichtmehr, meine inneren Bilder und Helfer aufzusuchen.

Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich vorsichtig wieder den Kontakt zu meiner Innenwelt herstellen kann und wie ich mit der Kinderseele umgehe, die da vielleicht noch in meiner Nähe ist?

Mit lieben Grüßen und dankbar für jede Hilfe
Anne
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  #2  
Alt 09.05.2014, 11:17
Malena Malena ist offline
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Hallo Anne,
lass dich erstmal drücken...
Ich kann dir vermutlich keinen wirklich hilfreichen Rat geben, aber ich möchte dir unbedingt sagen, dass es mir genauso ginge. Du bist nicht allein mit solchen Gedanken und Gefühlen.
Ich kenne das, Vertrauen haben zu sollen und doch immer wieder enttäuscht zu werden. Wie soll das zusammengehen? Man fragt sich dann: was sind dann all die Botschaften und Zeichen wert, die man empfangen hat? Oder hat man sie vielleicht nur falsch gedeutet? Gehören sie in einen anderen Zeitabschnitt? Und jetzt wo ich nicht enttäuscht worden bin, fällt mir das Vertrauen trotzdem schwer. Ich traue dem Frieden nicht. Und das macht mich traurig. Ich frage mich langsam, ob das eine mit dem anderen überhaupt so viel zu tun hat. Vertrauen entwickeln in das Leben... nicht in eine bestimmte Angelegenheit, das ist vielleicht der Weg. Das Vertrauen, dass letztlich alles gut und richtig ist, so wie es ist. Auch wenn man das natürlich nicht immer so sehen kann. Zunächst.
Ich würde dir auf jeden Fall raten dich wieder mit deinen inneren Anteilen zu verbinden. Und vielleicht magst du ja auch im Außen mal nach jemandem schauen, der einen Draht in höhere Dimensionen hat und dir etwas helfen kann. Naja das wäre jetzt meine Vorgehensweise, aber ist sicher nicht jedermanns Sache.

Jedenfalls wünsche ich dir, dass es dir bald besser geht und du einen guten Weg aus dem Dilemma findest!

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  #3  
Alt 09.05.2014, 13:11
Charli 81 Charli 81 ist offline
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Beiträge: 13
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Hallo meine liebe,
Es tut mir sooo leit was dir geschehen ist !
Ich kenne das, das der Kopf was anderes sagt als das Herz,
So ging und manchmal geht es mir immer noch so!
Ich habe in meiner Therapie und in Biggis Buch viel hilft gefunden wieder Kontakt
zwischen meinen Kopf und meinem Herzen her zu stellen!

Fühl dich bitte gedrückt.
Liebe grüße
Charlie
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  #4  
Alt 10.05.2014, 17:17
Susie Susie ist offline
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Registriert seit: 27.01.2008
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Liebe Anne,
willkommen in diesem Forum, und erst einmal vorne weg, Du bist völlig normal. Du hast eine Erfahrung gemacht, die von einem Teil der Menschen in dieser Gesellschaft als normal angesehen wird, von anderen eher mit Unverständnis betrachtet wird.

"Was mich nun bewegt ist folgendes: Leider bin ich ein kopflastiger Mensch, und der Kopf fragt mitunter, ob das alles wirklich wahr ist/sein kann oder ob ich mir die Botschaften und Präsenz der Kinderseele nur eingebildet habe/immernoch einbilde, ob vielleicht alles Zufall war"

Auch bist Du nicht 'leider' ein kopflastiger Mensch. Dein Kopf ist ebenso Teil von Dir wie Dein Bauch und Dein Herz. Er hilft oft, Dinge zu sortieren.

Nun aber zur Präsenz der Kinderseele. Wenn Du in Deinem Glaubenssystem davon ausgehst, dass es Seelen gibt (ich tue das) dann glaubst/weisst Du auch, das Seelen manchmal mit uns kommunizieren können. Oft ist es die verstorbene Großmutter, die uns in Träumen oder Visionen erscheint. Aber es erscheinen auch die Seelen der Kinder.
Hier im Forum haben das viele Frauen erlebt.

Und die Seele des Kindes hilft Dir IMMER. Es ist egal, ob Du das Kind geboren hast, ob Du es im Bauch hast, ob, wie in Deinem Fall, das Kind ganz früh gegangen ist, die Seele kennt keinen Tod - und so wird sie Dir immer zur Seite stehen.

Ein vorsichtiger Kontakt wäre, Dich in Ruhe zurück zu lehnen und innerlich zu sagen, "Ich bin jetzt da". Und einfach geschehen lassen, was sich zeigt.

Und wenn sich wieder eine Seele (oder sonst etwas) meldet, dann wende die 4 Schritte der EKT an, vor allem Schritt 1, begrüße es mit Respekt.

Dir alles Liebe,
Susanna

Dr. med. Susanna Lübcke
http://www.emotionalkoerpertherapie.de/
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  #5  
Alt 11.05.2014, 23:05
Benutzerbild von Anne111
Anne111 Anne111 ist offline
aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 04.04.2013
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Beiträge: 305
Standard Danke

Liebe Malena, liebe Charlie, liebe Susanna,

ich danke Euch ganz herlich für Eure lieben Worte und fühle mich jetzt schon gut aufgehoben hier im Forum.

Alle Euer Anteilnahme tut unheimlich gut.

Im Moment bin ich einfach körperlich und seelisch total ausgebrannt - bald geht es für drei Wochen in den Urlaub. Dort werde ich dann erstmal versuchen zur Ruhe zukommen und neue Energie zu sammeln.

Es ist eine schöne Vorstellung, dass die Kinderseele mir nah ist und ich bin gerne bereit, darauf zu vertrauen und daran zu glauben. Werde das "Ich bin jetzt da" ausprobieren, sobald es mir besser geht. Im Moment schlafe ich immer ein, bevor ich überhaupt Kontakt aufnehmen kann, weil ich sooooo müde bin.

Ihr Lieben, ich melde mich wieder!
Anne
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  #6  
Alt 24.08.2014, 19:33
Benutzerbild von Anne111
Anne111 Anne111 ist offline
aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 04.04.2013
Ort: Rheinland
Beiträge: 305
Standard Neue Botschaft von der Kinderseele

Hallo Ihr Lieben,

neulich habe ich mich innerlich mit meinen Gefühlen beschäftigt, sie Gestalt annehmen lassen und sie gefragt, was ich für sie tun kann. Das ging erstaunlich gut und nach einer Weile war es so, als ob alle akuten Gefühle im Kreis um mich rumsäßen und ganz zufrieden und gut versorgt wären.

Und dann war da auf einmal ganz unerwartet mein Kind mitten zwischen diesen Gefühlen und es gab mir die ganz deutliche Botschaft: "Glaub an mich Mama!" Und dann war es wieder weg. Wie ein Besuch aus einer anderen Welt.

Ich bin so dankbar für diese Begegnung und ich BEMÜHE mich wieder und wieder an mein Kind und uns zu glauben, zu hoffen, positiv in die Zukunft zu blicken. Und zugleich ist da so viel Angst, "gebranntes Kind sein" durch die verlorenen Schwangerschaften/Kinder und Sorge, dass mir die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt.

Kann ich hier aus EKT-Sicht etwas tun?

Viele liebe Grüße
Anne
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  #7  
Alt 25.08.2014, 13:45
Susie Susie ist offline
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Registriert seit: 27.01.2008
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Standard

Liebe Anne,

Du schreibst "Ich bin so dankbar für diese Begegnung und ich BEMÜHE mich wieder und wieder an mein Kind und uns zu glauben, zu hoffen, positiv in die Zukunft zu blicken. Und zugleich ist da so viel Angst, "gebranntes Kind sein" durch die verlorenen Schwangerschaften/Kinder und Sorge, dass mir die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt."

Aus EKT Sicht würde ich das so beantworten: Bemühen klingt so anstrengend, so ist das eigentlich nicht gemeint. Die EKT bittet Dich, Dir Deine Gefühle anzuschauen und zu fühlen, was Du fühlen kannst, nicht, etwas zu fühlen was nicht da ist. Also, was ist da? Ein Kind, das sich wünscht "Glaub an mich Mama." Also, leg Dich wieder hin und geh wieder in die Entspannung und dann wiederhole diesen Satz laut "Ich glaube an Dich, mein Kind".
Und dann spüre, was sich daraufhin tut. Was Du wahrnehmen kannst, vielleicht wieder einen Satz, vielleicht aber auch ein körperliches Gefühl.
Nimm es wahr und nimm es an. Und diesen Satz kannst Du an vielen Tagen hintereinander wiederholen.

Nun aber etwas ganz anderes, etwas kopfiges. Wann hat Dein Kind Dich denn jemals angelogen?
Du bringst dem Kind Vertrauen entgegen - und es entsteht eine Verbindungsschnur.
Das Kind sagt "ich komme jetzt" - und Du wirst schwanger
Das Kind sagt "ich bin da, mir geht es gut" - als es ihm gut ging.
Nachdem es gegangen war sagt das Kind "mir geht's gut, sei nicht traurig"
auch der Satz ist wahr, denn wo die Seele jetzt ist, geht es ihr gut.
Bisher konntest Du also Deinem Kind voll vertrauen.
Jetzt tröstet es Dich mit "Ich komme wieder - ich kenn doch jetzt den Weg!" Wieso willst Du ihm jetzt nicht vertrauen?

Mit liebem Gruß,
Susie

Dr. med. Susanna Lübcke
http://www.emotionalkoerpertherapie.de/
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  #8  
Alt 28.08.2014, 08:17
Benutzerbild von Anne111
Anne111 Anne111 ist offline
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Standard Das hilft

Liebe Susie,

vielen lieben Dank für Deine Anregungen, die mir sehr helfen. Ich werde die EKT jetzt mal so anwenden, wie Du es beschreibst - den Satz aussprechen und abwarten was passiert, ohne "bemühen". Meine Erlebnisse mit den inneren Bildern haben mich schon gelehrt, dass die berührendsten Dinge passieren, wenn ich selbst garnicht gerechnet habe. Ist es wichtig, den Satz laut auszusprechen? Ich habe das schon versucht, mit dem inneren Aussprechen fühlt es sich für mich allerdings stimmiger an - irgendwie irritiert mich meine Stimme, wenn ich in der EKT laut spreche...

Was das Vertrauen angeht: Ich habe über Deine Worte nachgedacht. Du hast vollkommen Recht - es gibt allen Grund, meinem Kind zu vertrauen. Und das tue ich von ganzem Herzen. Es sind vielmehr die äußeren Umstände, denen ich nicht (mehr) vertraue im Sinne von "es wird noch alles gut gehen - das Kind wird noch einmal kommen UND bleiben"...

So, jetzt muss ich zur Arbeit.
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag und nochmal DANKE - werde berichten...

Anne
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  #9  
Alt 29.08.2014, 10:06
Susie Susie ist offline
Moderatorin
 
Registriert seit: 27.01.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 132
Standard

Liebe Anne,

wir haben in den vielen Jahren mit der EKT herausgefunden, dass es hilfreich ist, die Sätze laut aus zu sprechen, auch wenn sich das mitunter ungewohnt anfühlt. Wenn Du damit aber nicht zurecht kommst, dann mach es so, wie es Dir gut tut.

Anne, es ist nicht gesund sich über die Zukunft Sorgen zu machen. Du lebst jetzt. Heute. Und Dein Kind hat sich gewünscht "Glaub an mich, Mama". Also, alles was jetzt für Dich und das Kind gut ist, ist der Satz, "ich glaube an Dich, mein Kind". Und diesen Glauben spüre doch mal in Deinem Körper! Also, EKT "Mein Glauben an mein Kind, ich spüre Dich" und fühl in Deinem Körper, was sich zeigt, meldet.
Daran kannst Du Dich festhalten. Das gibt Dir Kraft, das gibt Dir Vertrauen, das gibt Dir auch die Hingabe an das Leben. Alles andere liegt in der Zukunft und darüber haben wir alle keine Gewissheit, weil es die nicht gibt.

Lieben Gruß
Susie

Dr. med. Susanna Lübcke
http://www.emotionalkoerpertherapie.de/
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  #10  
Alt 15.10.2014, 20:08
Antonina Antonina ist offline
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Beiträge: 140
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Liebe Anne,

ich habe das erst jetzt gelesen und bin völlig... bewegt!
Wie traurig, aber auch wie wundervoll deine Erfahrungen!

Es hat auch etwas in mir getriggert .... die Antworten hätten auch für mich sein können... ich bezeichne mich auch immer als "zu" kopflastig und misstraue den Erfahrungen in meinen Entspannungen, fürchte, dass ich sie zu sehr steuere oder beeinflusse, traue mich nicht zu Vertrauen.
Was du beschreibst, ist so intensiv, dass ich es fühlen kann und dann daraus Kraft schöpfe, wenn das für dich nicht blöd klingt, ich sehe dann meine Vision von meiner Seele mit anderem Gefühl.

Susis Zusammenfassung war so treffend und ich hatte, wie du, wohl eher gezweifelt, aber sie hat recht, du hast allen Grund, deinem Kind zu Vertrauen!
Du hast offensichtlich eine tolle Bindung zu deiner Kinderseele... vielleicht kannst du sie genießen?

Ich denke an dich!

Liebe grüße,
Antonina

Seit 12.2016 mit einem zweiten Weihnachtswunder an der Hand und

meinen drei Wunsch-Kindern auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke im Herzen - irgendwann sehen wir uns wieder!

unser Weihnachtswunder Noah (24.SSW 05.2015)- du fehlst mir so sehr!
sein Zwillings- Weihnachtsstern Samuel (11 SSW)
und die Sternschnuppe Marina im Herzen (7SSW, 06.2013)
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