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  #21  
Alt 23.08.2011, 23:56
Mariam Mariam ist offline
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Hallo,

auch ich bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen. Wie ich hier gelandet bin? Eigentlich ist es ein unheimlich langer und steiniger Weg. Ich heiße Mariam, bin bald 35 Jahre alt und meine Kinderwunschzeit begann vor ungefähr 6 Jahren. Eigentlich stimmt das nicht, den Kinderwunsch hege ich eigentlich schon viel länger in mir. Entschlossen hab ich mich vor 6 Jahren. Ja ich wollte mein Kind terminieren. Also ging ich voller Vorfreude zu meinem damaligen Gynäkologen, erzählte ihm von meinem Vorhaben und bat ihn mich zu untersuchen ob auch alles in Ordnung wäre. Denn ich habe gerne alles im Griff und es muß bei mir immer alles erst organisiert und am rechten Platz stehen bevor ich mit meiner Arbeit anfange. Sonst komme ich aus dem Konzept und werde nervös. So wollte ich das natürlich auch mit meinem ersten Kind machen. Schließlich hatte ich jetzt meine berufliche Karriere genau da wo ich sie hinwollte, einen Mann der mich bis dato glücklich machte und ein schnuckliges Häusle. Also der Rahmen war gebaut und jetzt fehlte nur noch das Baby. So wie bei jedem anderen auch, so wie es halt normal ist.
Also wieder zum Gynäkologen. Dieser Herr grinzte mich an meinte das wird ja auch Zeit in meinem Alter, den die Uhr würde jetzt auch bald anfangen zu ticken. Ich hörte gar keine Uhr. Aber er ist ja Arzt er wird es schon wissen. Er untersuchte mich meinte es wäre alles in Ordnung und ich sollte in einem halben Jahr wieder vorbeischauen, oder falls ich schwanger wäre noch früher. Nach 6 Monaten harten Training mit meinem Mann um den Eisprung herum und wahrscheinlich gefühlte 100 negative Schwangerschaftstest besuchte ich meinen Gynäkologen wieder. Diesmal grinzte er nicht und erklärte mir, daß es vielleicht eine körperliche Ursache dafür gebe. Wie körperlich? Er hat doch gesagt es wäre alles in Ordnung. Aber macht nichts liebe Frau hat er mir erklärt wir werden jetzt den Hormonstatus überprüfen, denn er hätte schon bemerkt, daß ich etwas mehr behaart wäre als üblich. Das könnte ein Zeichen von einem PCO-Syndrom sein. He?! Behaart, ich bin nicht behaart, ich bin Iranerin, daß ich etwas dunkler bin ist doch ganz normal. Naja, er ist ja Arzt, er wird es schon wissen, dachte ich mir. Also zur Blutentnahme. Zwei Tage später erklärte er mir, daß ich wahrscheinlich, ein leichtes PCO-Syndrom hätte, aber das wäre kein Problem, dafür gibt es Medikamente. OK, er ist ja Arzt er wird es schon wissen. Also auf zur Apotheke, Metformin bekommen, dreimal täglich. Die Therapie dauerte dann 3 Monate inklusive terminiertem Sex und wie immer gefühlten 100 Schwangerschaftstest. Aber es tat sich nichts. Dann besuchte ich wieder meinen Arzt. Er war ganz erstaunt wie hat immer noch nicht geklappt. Ach, nicht traurig sein, Fräulein. Jetzt machen wir erst einmal einen Poskoitaltest. Was für einen Test? Nun ich sollte 7 Stunden vor der nächsten gynäkologischen Untersuchung mit meinem Mann schlafen und zur Untersuchung wird man dann schauen wieviele lebendige Spermien sich noch in meiner Scheide befinden. Kam mir damals gar nicht so irrsinnig vor. Fand ich eigentlich gar nicht so dumm. Nur das ich erst um 9 Uhr morgens einen Termin bekam. Also fing ich an zu rechnen, ich mußte also meinen Mann um 2 Uhr morgens wecken damit wir.... Na, das wird der schon mitmachen, schließlich wollen wir ja herausfinden was mit uns nicht stimmt. Also die Nacht irgendwie überstanden, schnell zum Poskoitaltest. Der Herr in weiß nahm eine Probe untersuchte es unter dem Mikroskop und brummte vor sich her. Was mich nervös machte. Dann drehte er sich zu mir um und fragte mich ob ich wirklich heute nacht mit meinem Mann GV hatte. Natürlich nach Plan, so wie sie es angeordnet haben. Mensch! Denn er würde überhaupt kein Sperma finden. Was?! Wie?! Kein Sperma, noch nicht mal eines. Aber liebe Frau, daß ist doch kein Problem untersuchen wir doch mal ihren PH-Wert. Gesagt getan und siehe da der war zu sauer. So sagte er mir das. Zu sauer. Ach war ich erleichtert, daß man endlich was gefunden hatte. Also bekam ich eine Salbe. Ich schmierte und cremte. Und war glücklich. Die nächsten 6 Monate waren nicht der Hit, es tat sich nichts. Mein Mann wurde immer komischer ich immer zickiger und jede Monatsblutung wurde mein Feind. Die Schwangerschaftstest kaufte ich nur noch im DM und nicht mehr in der Apotheke. Und mein Zyklus verlor irgendwie total die Fassung. Und das Sahnehäupchen war dann auch noch eine PMS die ich zuvor noch nie hatte, schmerzhaft und böse. Also ging ich wieder zu meinem Gynäkologen, diesmal etwas ernsthafter. Er beruhigte mich und meinte wenn die Spermien einfach nicht den Weg zu ihrem Ei finden müssen wir ihnen den Weg verkürzen. Denn er hatte ja die Lizenz für Inseminationen. Na, er wirds schon machen, denn er ist ja Arzt. Gesagt getan. Nach einem Jahr und 8 Inseminationen später, erklärte er mir dann, daß es wahrscheinlich doch an der Spermienbeweglichkeit meines Mannes liege. Was? Davon war doch noch nie die Rede! Kein Wort hat er bis dato darüber verloren. Also schickte ich meinen Mann zum Urologen, ein Spermiogramm machen zu lassen. Zur Besprechung schüttelte dieser nur den Kopf. Mit so einem Spermiogramm könnte man auf gar keinen Fall eine Familie gründen. Aber das wäre ja kein Problem, er hätte da eine fabelhafte Vitamin-C-Kur, die kostet auch nur 500 Euro. Wäre doch gelacht wenn man die kleinen Scheißerchen nicht wieder auf die Sprünge helfen könnte. Wir sagten dankend ab und gingen in eine Kinderwunschklinik. Dort fand man nichts. Weder hatte ich ein PCO-Syndrom, noch war mein PH-Wert aus der Norm noch war das Spermiogramm meines Mannes überaus schlecht. Diese Frau Doktor, meinte nur, es gäbe eigentlich keinen Grund warum wir auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen könnten. Aber wenn wir es unbedingt mit einer IVF versuchen wollten würde sie uns helfen. Ja wir wollten. Ich wollte jetzt endlich mein Baby, außerdem werde ich ja auch nicht mehr jünger. Aber was dann auf mich zu kam, daß hätte ich mir niemals vorstellen können. Spritze da, Ultraschall da, Termin da, Blutentnahme da, Narkose da. Es war schrecklich. Und, es hat nicht geklappt. Wie auch. Ich fühlte mich schlecht, mein Körper war aufgedunsten. Wie hätte ich denn da ein Kind empfangen sollen. Wie? Zweimal haben wir die Prozedur über uns ergehen lassen. Ich muß es wirklich als Prozedur betiteln. Es war nichts anderes für mich. Ich wollte ihnen eigentlich nur sagen, daß ich völlig in die schulmedizinische Spirale reingerutscht bin. Ich, die eigentlich selber OP-Schwester ist, und eigentlich weiß wie es hinter den Kulissen ab geht. Und was mache ich jetzt? Keine Ahnung, ich weiß nur, daß ich mich verloren habe und beinahe auch meinen Mann. Jetzt suche ich mich, und wenn ich mich gefunden habe werde ich anfangen meine Wunden zu lecken. Und alles auf mich zukommen lassen.
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  #22  
Alt 24.08.2011, 07:54
Colle Colle ist offline
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Standard Du meine Güte

Liebe Mariam,
was für eine Geschichte! Ich hoffe, Du hast den Arzt längst gewechselt. Das ist doch alles nicht zu fassen und zeigt mal wieder, dass die Herren Schulmediziner auch nur Geschäftsleute sind.

Herzlich willkommen hier. Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir alles Gute, dass Du wieder zu Dir findest. Zu mir finden war auch mein Auftrag und es lohnt sich immer, das erst mal in den Vordergrund zu stellen. Zwar ist das keine Garantie für ein Kind, aber auf jeden Fall für Dein Wohlbefinden!

Ich bin jetzt auch 35 und kann Deinen Zeitdruck verstehen. Aber was nützt es denn, wenn wir uns darum jetzt auch noch Sorgen? Die Sehnsucht nach dem Kind an sich frisst doch oft schon so viel Energie...was soll denn da übrig bleiben, wenn wir uns auch noch einen Kopf um das Alter machen? Zumal es sowieso ist, wie es ist?!

Deine Schilderungen über die künstliche Befruchtung haben mir sehr zu denken gegeben. Ich stehe nämlich auch wieder an dem Punkt, damit zu beginnen (wir haben auch eine vermeintlich eindeutige Ursache...die Spermien...). Aber ich stehe der eigentlich auch sehr ablehnend gegenüber. Habe nur das Gefühl, ich muss es tun, damit ich mir später mal nicht vorwefen kann, nicht alles versucht zu haben... tja, sehr schwere Entscheidung.

Dir erst mal eine Portion neuen Mut und Lebensfreude.
Liebe Grüße
Nicole
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  #23  
Alt 24.08.2011, 09:34
Mariam Mariam ist offline
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Registriert seit: 17.08.2011
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Danke dir. Ich wollte eigentlich nicht die künstliche Befruchtung schlecht machen. Nein, das wollte ich nicht. Ich glaube es gibt Frauen, die sicherlich diesen Weg körperlich und seelisch gut vertragen. Ich gehöre leider nicht dazu. Ich kann das auch verstehen, daß man jeden Weg gehen möchte um sich später keine Vorwürfe zu machen. Ich wollte damit einfach nur aufzeigen, daß ich viel zu früh in diesen Mechanismus reingerutscht bin. Das ich mir und meinem Partner und meinem Wunschkind nicht die Zeit gegeben habe die dafür nötig war. Falls du dich für die künstliche Befruchtung entscheidest wünsche ich dir viel Glück.
Mariam
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  #24  
Alt 24.08.2011, 10:14
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Liebe Mariam,
schoen, dass Du hierhergefunden und Deine Geschichte hier aufgeschrieben hast. Mir hilft das sehr, hier meine Gedanken und Gefuehle erzaehlen zu koennen. Alleine das Aufschreiben hilft, Dinge loszulassen, neu zu sehen, zu sortieren. Und oft bekommt man hier Antworten, die weit ueber Verstaendnis und Trost hinausgehen. Ich wuensche Dir, dass Du das hier auch findest. Und vor allem wuensche ich Dir, dass Du Deinen Kinderwunschweg ab hier nicht mehr als Prozedur (wollte fast Tortur schreiben, denn so klang Deine Geschichte fuer mich) empfindest, unter der Du Dich selbst verlierst. Dass Du Dich wiederfindest. Und wenn Du Dich wiedergefunden hast, dass Du dann Deinen Kinderwunsch als etwas Schoenes, Bereicherndes und auch Spannendes und sogar Lustiges erleben kannst - unabhaengig von den Details. Dass es Dir damit gut geht.

Kennst Du schon Biggis Seite kinderwunschhilfe.de?

Lieben Gruss,
Birte
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  #25  
Alt 19.09.2011, 12:32
Benutzerbild von sabrina802
sabrina802 sabrina802 ist offline
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Registriert seit: 05.09.2011
Beiträge: 11
Standard Ich bin neu hier.........

Hallo ihr lieben, ich bin auch neu hier und wollte mich ersteinmal vorstellen.
Ich heiße Sabrina, bin 31 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn von 7 Jahren. Ich finde, wenn man neu ist, dann sollte man sich auch vorstellen, da geb ich Biggi vollkommen recht. Ich lese gerade von Biggi das Buch "Babygeflüster" und ich finde dieses Buch so KLASSE!!!! Hab mir jetzt auch schon die CD von Ihr bestellt. Ich bin mit meinem Mann schon fast 13 Jahre zusammen und davon 8 Jahre verheiratet....Wir haben schon gewisse Höhen und Tiefen erlebt und versuchen nun seit gut 5 Jahren, das wir Unser zweites Wunschkind bekommen dürfen!

Grüße Euch ganz lieb,
Sabrina
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  #26  
Alt 22.09.2011, 21:29
Benutzerbild von Sonja1975
Sonja1975 Sonja1975 ist offline
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Liebe Sabrina,
vielleicht möchtest du ein eigenes Thread eröffnen, um dich hier im Forum vorzustellen. Hier könnte deine Vorstellung untergehen.

Ich heiße dich aber hier an der Stelle schon mal herzlich willkommen.
Liebe Grüße
Sonja

mit Erik (12/2006) an der Hand, **im Herzen

"Wunder gibt es immer wieder...heute oder morgen können sie geschehen..."
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  #27  
Alt 06.10.2011, 23:16
sandichico sandichico ist offline
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Registriert seit: 06.10.2011
Beiträge: 27
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Hallo,

mein Name ist Sandra und auch ich bin neu hier...ist mein erstes Forum.
Ich hoffe, dass ich bis jetzt alles soweit richtig gemacht habe und dass mein Benutzername ok ist. Zur Erklärung: sandi=sandra, chico=Spitzname meines Mannes.

Beim Durchstöbern ist mir aufgefallen mit wieviel Humor und -ja- Wärme hier im Forum miteinander umgegangen wird. Deshalb dachte ich mir, da melde ich mich mal an.

Nun zu uns: Wir stehen gerade vor unserem 3. ICSI Versuch und hoffen natürlich, dass es diesmal klappt. Allerdings möchte ich auch sagen, dass das Leben jetzt, momentan, wie es eben gerdae ist - ohne Kind - lebenswert ist. Diese Denkweise habe ich nicht immer, mal mehr mal weniger und ich musste mir, um zu dieser Einstellung zu gelangen, auch erstmal "Hilfe holen". Zum einen bin ich im Internet auf die Seite "Eiertanz" (ein Blog) gestossen, zum anderen habe ich mir psychologische Hilfe geholt. Beides zusammen hat mir, obwohl ich trotzallem nie "zu Tode" betrübt war, sehr gut getan und tut es immer noch.

So traurig, anstregend, nervenaufreibend, stressig - egal wie auch immer so ein unerfüllter Kinderwunsch auch sein kann...solange man einen lieben Mann an seiner Seite hat, Familie und Freunde, mit denen man leben, reden, lachen und weinen kann - solange ist alles zu verkraften!

So, jetzt habe ich doch einiges geschrieben. Aber ich denke, ihr versteht mich schon.

Liebe Grüße und einen schönen Abend
Sandra
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  #28  
Alt 09.10.2011, 12:39
Benutzerbild von Sonja1975
Sonja1975 Sonja1975 ist offline
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Beiträge: 200
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Hallo liebe Sandra,
ich möchte dich hier im Forum herzlich willkommen heißen.
Ihr habt ja schon einiges auf eurem Weg zu eurem Kind erlebt und ich denke ihr seid hier genau richtig.

Falls du dich wunderst, das noch keiner auf dein Post reagiert hat, liegt es daran, das du in einem "alten" Post bist. Vielleicht möchtest du zu deiner Vorstellung hier im Forum ein eigenes neues Thema eröffnen.

Dein Nick ist mit dieser Erklärung denke ich in Ordnung.

Liebe Grüße
Sonja

mit Erik (12/2006) an der Hand, **im Herzen

"Wunder gibt es immer wieder...heute oder morgen können sie geschehen..."
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  #29  
Alt 10.10.2011, 19:58
sandichico sandichico ist offline
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Registriert seit: 06.10.2011
Beiträge: 27
Standard Neu hier....

Liebe Sonja,

vielen Dank für die Begrüßung und das "weiterschubsen" meiner Antwort.

Ich muss gestehen, was Foren anbelangt, kenne ich mich nicht wirklich aus. Ich finde zwar oft was ich suche, aber wie ich ein "neues Thema" etc. eröffne usw. da kenne ich mich nicht wirklich aus.

Vorgestellt habe ich mich/uns ja schon kurz, ob ich jetzt "unsere ganze" Geschichte erzählen soll? Also von mir aus gerne....

Muss mich dazu aber später bzw. morgen nochmal melden.

Liebe Grüße
Sandra
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  #30  
Alt 17.04.2012, 12:50
Sandra1 Sandra1 ist offline
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Registriert seit: 16.04.2012
Beiträge: 6
Rotes Gesicht Bin auch eine Neue

Hallo

Dann mag ich mich doch auch mal vorstellen. Mein Name ist Sandra bin 43 Jahre ich hoffe ich darf beleiben auch wenn ich schon 43 Jahre bin :-) . Bin zum zweiten mal verheiratet ( mein erster mann ist 2007 verstorben) mein jetziger mann und ich haben nun seit 4 Jahren einen Kinderwunsch . Ich würde auch schon 3 mal Schwanger aber dieses Schwangerschaften endeten leider jedes mal mit einer Fehlgeburt davon müsste ich leider zwei mal zur Ausschabung . Leider haben die Ärzte auf die ich jedes mal getroffen bin wenig Verständnis für mich ( es kamen leider immer so Sprüche also sie mit 43 Jahren sollten aber keine kinder mehr bekommen ). Bin auf euch aufmerksam geworden durch die Bücher von Frau Zart. Leider ist meine Frauenärztin zwar eine ganz nette aber ich muss immer wieder fragen was man tun kann zu welchen Arzt ich noch gehen um alles abzuklären warum ich immer wieder Babys verliere . Also bin ich wieder mal auf der suche nach einem Arzt der nicht gleich die Nase runpft wenn ich komme und sage wir wünschen uns noch ein Baby..
Ich hoffe das ich alles erzählt habe über mich wenn noch was fehlen sollte dann schupfst mich an und sagt was noch fehlt..

LG
Sandra ( auch wenn noch hexenmacht da steht)
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